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Einsatz beim größten Mobilitätskonzern der Welt

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Unsere Mobilitätshilfe im Einsatz beim größten Mobilitätskonzern der Welt!

Das ist ein großer Schritt für unser Unternehmen: Die Autostadt in Wolfsburg nutzt unseren Transportstuhl und bietet den Besuchern damit ein Mehr an Mobilität.

Nachfolgend die offizielle Medieninformation:

Autostadt setzt auf moderne Mobilitätshilfe

vita rotalis stattet Themen- und Erlebnispark des Volkswagen Konzerns mit Transportstühlen aus

WOLFSBURG/LEER.

Mobilität in allen ihren Facetten ist das Thema der Autostadt in Wolfsburg. Damit der automobile Themenpark auch für mobilitätseingeschränkte Menschen zum Erlebnis wird, setzt das Unternehmen seit einiger Zeit moderne Transportstühle ein. Gäste der Autostadt, die nicht so gut zu Fuß sind, können den Service kostenlos nutzen und auf diese Weise sicher und bequem das 28 Hektar große Gelände entdecken.

Partner der Autostadt ist die Leeraner Firma vita rotalis. „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, die Autostadt als Kommunikationsplattform des Volkswagen Konzerns von den Vorteilen unserer Transportstühle zu überzeugen“, sagt vita-rotalis-Gesellschafter Holger Hartwig. Die Autostadt mit ihren jährlich über zwei Millionen Besuchern sei der erste größere Standort, „der erkannt hat, dass unsere Mobilitätshilfe ein Baustein für guten Kundenservice ist“. Die Autostadt biete eine interessante Vielfalt an Angeboten rund um das Thema Mobilität für einen mehrstündigen Aufenthalt und da sei der Transportstuhl eine gute Alternative beispielsweise zum Handstock oder Rollator. Genutzt werde der Stuhl, den die niederländische Firma life & mobiliy (Doentichem) entwickelt hat, zudem auch von Familien mit kleinen Kindern, die dann „zwischendurch mal eine Lauf-Pause machen können.“

Für vita rotalis ist die Zusammenarbeit mit der Autostadt „ein Meilenstein in der noch jungen Geschichte unserer Firma“, so Hartwig.

Ziel sei es, in den nächsten Monaten weitere Branchen – gedacht ist an Möbelhäuser, Tierparks, Museen oder Messen – von den Vorteilen der Mobilitätshilfe zu überzeugen. So sei es gelungen, erstmals auch ein Einkaufszentrum und das Staatstheater Oldenburg als ersten Kunden im kulturellen Bereich zu gewinnen. Hartwig: „Viele verbinden unseren Stuhl fälschlicherweise ausschließlich mit den Gedanken an Krankheit statt mit einem Mehr an Lebensfreude durch bequeme Mobilität. Die Resonanz auf den Stuhl von den Autostadt-Besuchern und vom Management des Themen- und Erlebnisparks gibt uns Rückenwind.“

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